BMW M6 RS800 Gran Coupé von PP-Performance

Die Tuningschmiede PP-Performance präsentiert nach eigener Aussage den schnellsten BMW M6 der Welt. Beim Blick auf das Datenblatt kommt man zu der Überzeugung, dass diese Aussage keinesfalls übertrieben ist. Und nicht nur unter der Haube des 6er Gran Coupé haben die Jungs Hand angelegt und ganze Arbeit geleistet.

Umfassende Leistungssteigerung

Bereits von Haus aus ist der 6er BMW recht zügig unterwegs. Doch nicht alle Menschen wollen sich mit 560 PS zufrieden geben, sondern ihnen steht der Sinn nach mehr. Für diese Leute hat die Tuningschmiede PP-Performance nun das richtige Modell im Angebot, das BMW M6 RS800 Gran Coupé. Für die enorme Leistungssteigerung auf 800 PS und 950 Nm musste der Antrieb wirklich bis ins kleinste Detail überarbeitet werden. Die Software-Optimierung allein war nicht ausreichend, um dem M6 diese Pferdeherde zu verpassen. Notwendig waren ebenfalls ein Rennluftfilter von BMC, spezielle Downpipes sowie eine Titan-Abgasanlage von Akrapovic. Doch es hat sich gelohnt. Erst bei 328 km/h ist Schluss.

Unter harten Bedingungen entwickelt

Die Tuningschmiede PP-Performance entwickelt eigener Aussage zufolge alle Leistungssteigerungen in Abu Dhabi. Daher kann das Unternehmen die Standfestigkeit und lange Lebensdauer der optimierten Motoren garantieren. Denn wenn ein Antrieb die klimatischen Bedingungen mit Tagestemperaturen von bis zu 50 °C sowie die Oktanzahlen von 92 im Kraftstoff überlebt, hat er mit dem mitteleuropäischen Klima und dem hochwertigen Sprit hierzulande kein Problem.

„Gelb-grüne Gefahr“

Für die Optimierung des Designs des 6er Gran Coupé hat PP-Performance auf Folien zurückgegriffen. Mit der Folierung in der Farbe Electric Lime wird der BMW eigenen Aussagen zufolge im Rückspiegel auf der Autobahn zur „gelb-grünen Gefahr“. Die Optimierungen sind derzeit an vier Standorten des Unternehmens erhältlich. Für die umfangreichen Überarbietungen muss allerdings nach dem Kauf des M6 Gran Coupé noch ein wenig Geld übrig sein. Allein die Leistungssteigerung kostet knapp 15.000 Euro.

[Bilder: Miranda Media]